Susanne Zoellinger

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Susanne Zöllinger wurde in Leoben geboren und stand schon im zarten Alter von sieben Jahren auf der Bühne. Während und nach ihrer Schauspielausbildung war sie in der freien Szene tätig – u. a. bei Steinbauer / Dobrowsky – und gründete ihr eigenes Kellertheater in Leoben, wo sie auch Regie führte. Susanne Zöllinger ist Ensemblemitglied der ersten Stunde am Next Liberty, dem Kinder- und Jugendtheater der Bühnen Graz.

Highlights ihrer bisherigen Laufbahn sind „Schmerz. Raum. Stille“ (Andreas Staudacher), ein biographisches Projekt über die Schriftstellerin Christine Lavant in Zusammenarbeit mit der Tänzerin und Regisseurin Klaudia Reichenbacher, das auch auf 3sat ausgestrahlt wurde, oder „Die letzten Tage der Menschheit“ (nach Karl Kraus, Regie: Hanspeter Horner), ein Schauplatz Graz-Projekt.

Im Next Liberty spielte Susanne Zöllinger u. a. in „Momo“ (Michael Ende), „Zyankali“ (Robert Wolf, UA, Regie: Michael Schilhan), „Abraham“ (Felix Mitterer), „Kein Platz für Idioten“ (Felix Mitterer, Regie: Michael Schilhan), „Liebe Jelena“ (Ljudmila Rasumoskaja, Regie: Christian Weinberger), „Hexe Hillary geht in die Oper“ (Peter Lund, Regie: Michael Schilhan), „Superhenne Hanna“ (Felix Mitterer, Regie: Michael Schilhan), „Pommes Fritz und Margarita“ (Peter Blaikner, Regie: Michael Schilhan), „Ritchy 3“ (Volker Schmidt, Regie: Christian Himmelbauer), u. v. m.

Susanne Zöllinger machte auch mit Regiearbeiten schon auf sich aufmerksam, z.B. „Drachenherz“, „Der verliebte Löwe“, „Creeps“, „Emil und die Detektive“, u. a.

Neben ihrer Arbeit fürs Next Liberty gibt die viel beschäftigte Schauspielerin auch Workshops für Kinder und Jugendliche im Stadttheater Leoben.

Susanne Zoellinger